Bauen und Wohnen

Wir bauen für die Zukunft unseres Landes. Mit unseren Bau- und Infrastrukturprojekten gestalten wir heute die Welt von morgen. Wir sichern die hohe Lebensqualität der Menschen in Bayern auch für kommende Generationen. Dazu entwickeln wir zukunftsfähige Konzepte und Strategien für die zentralen Herausforderungen der Zukunft - das energieeffiziente und ressourcenschonende Planen und Bauen, die Nachhaltigkeit bei Bau und Betrieb von Straßen und Gebäuden und die demografischen Veränderungen. Informationen zu diesen und anderen Querschnittsaufgaben haben wir unter Bauthemen für Sie zusammengefasst.

Wohnraum für die Menschen in Bayern

Ein wichtiges Anliegen des Freistaats Bayern ist es, dafür zu sorgen, dass auch weniger wohlhabenden Bürgern angemessene und qualitativ gute Wohnungen zur Verfügung stehen. Zum Wohnen in Bayern gehört zum Beispiel die Förderung von Mietwohnungen, selbst genutzten Eigenheimen, der Bau von Studentenwohnheimen und behindertengerechten Wohnungen und das Wohngeld.

Sie wollen sich an den Bau Ihrer eigenen vier Wände wagen? Unsere Bauherren-Info soll Ihnen dabei helfen. Sie gibt unter anderem Hinweise, wer Ihnen im Laufe des Projekts beratend zur Seite stehen kann und wie Sie Stolperfallen vermeiden können.

Sicherheit ist auch bei Gebäuden und baulichen Anlagen unverzichtbar. Deshalb braucht es einen gesetzlichen Rahmen und technische Regeln. Um Bürgern und Investoren einen möglichst großen Freiraum zu lassen, haben wir die Regelungen in der Bayerischen Bauordnung auf ein Mindestmaß beschränkt und die Eigenverantwortung der am Bau Beteiligten gestärkt. Verbindliche Standards bei der barrierefreien Nutzbarkeit baulicher Anlagen sowie die Einführung von Rauchwarnmeldern für Wohnungen vervollständigen unseren Anspruch.

Vorbildliches staatliches Bauen

Von der Walhalla bis zur Hochschule für Fernsehen und Film, im Staatlichen Hochbau betreuen wir alle Gebäude des Freistaats und des Bundes in Bayern. Die Pflege und Weiterentwicklung unserer bayerischen Baukultur hat dabei einen hohen Stellenwert. Wir achten auf vorbildliche architektonische Qualität ohne Barrieren bei gleichzeitiger Termin- und Kostensicherheit sowie auf zukunftsweisende, energieeffiziente und nachhaltige Bauweisen.

Attraktive und vitale Kommunen

Eine nachhaltige Siedlungsentwicklung bildet die Grundlage für bestmögliche Lebens- und Standortbedingungen für die Menschen in Bayern. Im Städtebau beraten wir Städte und Gemeinden durch Fachveranstaltungen und Veröffentlichungen zu aktuellen Themen der baulichen und räumlichen Ordnung auf kommunaler Ebene. Besonders modellhafte Projekte mit Beispielcharakter werden fachlich begleitet und finanziell unterstützt.

Die Städtebauförderung hilft Städten und Gemeinden, das bauliche Erbe zu bewahren und Innenstädte und Ortszentren als lebendige Lebensmittelpunkte zu stärken. Es geht dabei auch um den ländlichen Raum, Brachflächenkonversion, den demografischen Wandel und das Engagement von Bürgern und Wirtschaft.

Aktuell

  • Verleihung der Leo-von-Klenze-Medaille 2014 in der Allerheiligen-Hofkirche in München am 7. April 2014:v.l. Prof. Dipl.-Ing. Fritz Auer; Innenminister Joachim Herrmann; Prof. Dipl.-Ing. Christiane Thalgott; Dipl.-Ing. Fritz Sailer; Josef Poxleitner, Leiter der Obersten Baubehörde; Dr.-Ing. Kurt Stepan  - © Rolf Poss
    07.04.2014

    Verleihung der Leo-von-Klenze-Medaille 2014

    Bauminister Joachim Herrmann hat die Leo-von-Klenze-Medaille 2014 für herausragende Leistungen in der Architektur, im Wohnungs- und Städtebau und Ingenieurbau verliehen.

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  • Pressekonferenz Wohnraumförderung am 4. März 2014: Besichtigung der Baustelle Modellprojekt Nürnberg-St. Ludwig - © Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr
    04.03.2014

    Mehr bezahlbarer Wohnraum in Bayern

    Bayerns Innen- und Bauminister Joachim Herrmann will mehr Geld in die Wohnraumförderung investieren. Ziel ist, dass in Bayern wieder 70.000 neue Wohnungen pro Jahr gebaut werden.

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MINISTER

  • "Bauen schafft Lebensräume und bleibende Werte - für Bürger, Kommunen und Unternehmen."

    Staatsminister Joachim Herrmann, MdL